Innerstädtische Handelszonen in Schwierigkeiten

Veröffentlicht: 28. August 2018

Innerstädtische Handelszonen mit bis zu 25 % und mehr Leerständen sind keine Seltenheit mehr. 

Das Internet verändert unsere Städte
Innerstädtische Handelszonen mit bis zu 25 % und mehr Leerständen sind keine Seltenheit mehr. Aktuell sind etwa Wiener Neustadt, Villach, St. Veit an der Glan, Liezen, Bruck an der Leitha sowie viele andere in einer schwierigen Lage. Nur mehr die allerbesten Einkaufsstraßen und Stadtzentren haben keine Probleme, aber auch hier steigen die Leerstandsquoten. Aktuell liegen sie bei 5 % - Tendenz steigend. Ist das Internet Schuld?


Die Verkaufsfläche geht jährlich um ca. 2 % zurück
Seit 5 Jahren geht die Verkaufsfläche – ausgenommen im Lebensmittel- und Drogeriehandel – um jährlich ca. 2 % zurück. Betroffen sind nicht mehr nur B- oder C-Lagen, sondern auch die stärksten Handelszonen


Alexa und ihre Schwestern drücken die Kundenfrequenzen in den Handelszonen
Zitat DI Wolfgang Richter: „Während wir bei den Top-Geschäftsstraßen noch kaum über längere Zeit Leerstände sehen, ist die Situation in kleineren Städten oder generell in schwächeren Handelszonen mit Leerstandsquoten von 15 % oder mehr oft dramatisch. Die Abwärtsspirale dreht sich immer schneller und es besteht dringend Handlungsbedarf!“

 

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